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16.7.14 21:38


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Ein paar Impressionen

Die Seegeltour um Lower Manhattan mit Blick auf den Financial District :D
10.7.14 01:22


day 1

Die Zugfahrt - war ziemlich früh am Morgen und den Zug hab ich dann ja auch erst im aller letzten Moment erwischt... Just in Time Mitten in Hessen wurde es dann langsam hell. In Frankfurt mussten wir dann vom ICE umsteigen um zum Flughafen zu gelangen und dort noch einmal den Shuttle Bus nehmen, um zu unserem Check-In Schalter zu kommen. Frankfurter Flughafen Wir haben dann unser Gepäck aufgegeben und haben dann vor der Sicherheitskontrolle noch unser Frühstück genossen, dass wir sonst nicht hätten mit rein nehmen dürfen. Nach Durchleuchten und Abtasten geht es dann zum Boarding. Das Flugzeug erscheint von dort aus riesig. Wir mussten noch ca. 20 min warten bis wir an Board gehen durften. Der Flug Die Crew ist sehr nett; es gibt ein lustiges Einführungsvideo, wie man sich im Notfall zu verhalten habe, die meisten Leute (wahrscheinlich die Vielflieger) haben aber eh schon den ersten Film angeschmissen. Ich sitze direkt hinter den Flügeln der großen Maschine, allerding im Mittelgang, sodass ich nur schwer aus dem Fenster sehen kann. Starten finde ich nicht besonders schön...Landen übrigens auch nicht. Dazwischen schaue ich mir ein paar Filme und Serien an, esse und schlafe. Die Zeit geht dann doch überraschend schnell um. Nur die letzte halbe Stunde vor New York zieht sich vor Spannung hin. Dann landen wir auf amerikanischem Boden. JFK scheint ein ziemlich alter Bahnhof zu sein, das komplette Gegenteil zum modernen Frankfurter Flughafen, nach einer Passkontrolle und einer weiteren Gepäckkontrolle (Juhu, mein Gepäck ist also mitangekommen) dürfen wir endlich raus. Ich will als erstes meine Handykarte wechseln um allen mittzuteilen, dass ich den Flug überlebt habe, stelle aber fest, dass ich keinen Spitzen Gegenstand mehr habe und das Simkartenfach meines Handys zu öffnen... Wir überlegen wie wir am besten zum Hotel kommen und werden ständig von irgendwelchem angeblichen Shuttle Bus Fahrern angesprochen, die uns alle natürlich zum besten Preis in die Stadt bringen wollen. Schließlich geben wir einem nach, der uns einen Preis von 70$ vorschlägt. Mit Parkhausgebühren, Brückenmaut und Tip sind wir aber schnell bei 90$ angelangt. Die Fahrt dauert lange, über eine Stunde sind wir noch unterwegs. Zu allem Überfluss lässt der Fahrer uns noch einen Block vor unserem Hotel raus, weil er angeblich nicht näher rankommt. Die Lobby des Pennsylvania Hotels sieht toll aus; überall Marmor und indirekte Beleuchtung. Wir checken ein und verteilen die Zimmer. Dann die Überraschung: Wir hatten zwei Dreibettzimmer gebucht, haben für sechst Personen aber nur vier Betten... naja. Unser Zimmer ist klein, dunkel und gelinde gesagt riecht es, da man hier nicht mal das Fenster öffnen kann. Dafür kann man die Badezimmertür nicht ganz schließen... Doch da sich Beschweren wahrscheinlich nichts bringt und wir am Freitag dann eh nach Chelsea in Hostel umziehen beschließen wir es so hinzunehmen wie es ist. Wir beschließen nach einer Katzenwäsche noch loszuziehen und die Gegend um unser Hotel zu erkunden. Wir machen und über den Madison Square Garden, der direkt vor unserem Hotel liegt in Richtung Times Square aufzumachen. New York ist eine große Stadt, dass kann man wohl sagen. Die Gebäude sind hoch, aber man ist nicht so eingenommen von ihnen wie man zunächst ertwartet. Es ist zwar laut, aber auch nicht unerträglich. Als wir am Time Square ankommen ist es fast dunkel; die Lichter flackern überall und blenden. Überall Werbung. Und Leute die dich anquatschen, dir Tickets oder Cd’s oder T-Shirt andrehen wollen. Wir beschließen uns für die nächsten zwei Tage einen New York Pass zu holen, der einmalig um die 130$ kostet, mit dem man aber in viele Sehenswürdigkeiten umsonst und schneller hereinkommt. Danach wollen wir noch Abendbrot essen, werden uns aber schwer einig. Auf der einen Seite wollen wir keine allzu großen Experimente wagen, auf der anderen Seite nicht das Essen was es auch zu Hause gibt. So beschließen wir, dass dies das erste und einzige Mal Burger King für uns in Amerika war. Danach geht es noch kurz auf Flip-Flops duschen und dann ins Bett.
1.10.12 15:42


5 days to go...

Ich glaube ich hasse fliegen...
20.9.12 21:49





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